Röm 13, 1-7 (Christen und der Staat)
Hansjörg Sprenger
09.07.2017
Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam. Denn es gibt keine staatliche Gewalt, die nicht von Gott stammt; jede ist von Gott eingesetzt.1 2 Wer sich daher der staatlichen Gewalt widersetzt, stellt sich gegen die Ordnung Gottes, und wer sich ihm entgegenstellt, wird dem Gericht verfallen. 3 Vor den Trägern der Macht hat sich nicht die gute, sondern die böse Tat zu fürchten; willst du also ohne Furcht vor der staatlichen Gewalt leben, dann tue das Gute, sodass du ihre Anerkennung findest. 4 Sie steht im Dienst Gottes und verlangt, dass du das Gute tust. Wenn du aber Böses tust, fürchte dich! Denn nicht ohne Grund trägt sie das Schwert. Sie steht im Dienst Gottes und vollstreckt das Urteil an dem, der Böses tut. 5 Deshalb ist es notwendig, Gehorsam zu leisten, nicht allein aus Furcht vor der Strafe, sondern vor allem um des Gewissens willen. 6 Das ist auch der Grund, weshalb ihr Steuern zahlt; denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einzuziehen haben. 7 Gebt allen, was ihr ihnen schuldig seid, sei es Steuer oder Zoll, sei es Furcht oder Ehre.
1. Kor 15,56 (Sünde aus der Sicht Gottes)
Marc Schmed
02.07.2017
1. Kor 15,56 Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft der Sünde ist das Gesetz.
Röm 12,19
Hansjörg Sprenger
25.06.2017
Röm 12,19 Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes! Denn es steht geschrieben: "Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr."
Kraft und Macht Gottes
Christian Forster
18.06.2017
Röm 12,17-18
Hansjörg Sprenger
11.06.2017

Röm 12,17-18
Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid allen Menschen gegenüber auf Gutes bedacht!
Soweit es euch möglich ist, haltet mit allen Menschen Frieden!

Pfingsten (Apg. 2)
Hansjörg Sprenger
04.06.2017
Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. Zugleich sahen sie etwas wie züngelndes Feuer, das sich auf jedem Einzelnen von ihnen niederließ. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in fremden Sprachen zu reden, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. 
Röm 12,15
Hansjörg Sprenger
14.05.2017
Röm 12,15 Freut euch mit den Fröhlichen und weint mit den Weinenden!
Andreas
Ruedi Schnell
07.05.2017
Röm 4 (Segnen)
Hansjörg Sprenger
30.04.2017

Römer 12,14

Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht.